Beitrag zur Erwerbshybridisierung erschienen

Ruiner_Apitzsch_WilkesmannIn dem Beitrag wird am Beispiel von IT und Medizin gezeigt,wie sich unter den aktuellen Erwerbsbedingungen und unter den Vorzeichen hybrider Erwerbsverläufe selbstständige Arbeit verändert hat und welche (Regulierungs-) Perspektiven sich daraus ergeben.

Ruiner, Caroline, Apitzsch, Birgit & Wilkesmann, Maximiliane (2018): Hoch qualifizierte Solo-Selbstständige in IT und Medizin. In: Bührmann, Andrea D., Fachinger, Uwe & Welskop-Deffaa, Eva M. (Hrsg.). Hybride Erwerbsformen. Digitalisierung, Diversität und sozialpolitische Gestaltungsoptionen. Wiesbaden: Springer Fachmedien: 189-211.

Beitrag zum Industrie 4.0-Barometer erschienen

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Im Beitrag des VAA Jahrbuch, den Maximiliane Wilkesmann, Stephanie Steden und Maximilian Schulz verfasst haben, geht es um die Wahrnehmung des Themas Industrie 4.0 in der betrieblichen Praxis der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Handelt es sich tatsächlich um eine zukunftsfähige Entwicklung oder wird das Thema Industrie 4.0 eher mit Skepsis und Sorge betrachtet? Welche Handlungsbedarfe werden im Kontext der Digitalisierung in absehbarer Zukunft gesehen? Dies und weitere Fragen werden im Beitrag beantwortet.

Wilkesmann, M./Steden, S./Schulz, M. (2017): Industrie-4.0-Barometer. In: Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter in der chemischen Industrie e.V. (Hrsg.): VAA Jahrbuch 2017. Führung in der Arbeitswelt von morgen. S. 40-45.

Beitrag zur interaktiven Arbeit in der Medizin erschienen

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Jonathan Niehaus und Maximiliane Wilkesmann zeigen in ihrem Beitrag anhand der Einführung des DRG-Fallpauschalensystems als Abrechnungsmethode, welche Auswirkungen Standardisierung und Technisierung auf das Handeln professioneller Fachkräfte hat.
Niehaus, Jonathan & Wilkesmann, Maximiliane (2017). Komplizen wider Willen. Möglichkeiten und Grenzen der Steuerung ärztlicher interaktiver Arbeit im Krankenhaus. In: Neuhaus, Lukas & Käch, Oliver (Hrsg.). Bedingte Professionalität. Professionelles Handeln im Kontext von Institution und Organisation. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 208-238.

Soziologisches Arbeitspapier zum Thema „Einstellung und Bewertung betrieblicher Interessenvertretung von außertariflich und leitenden Angestellten“ erschienen

In der Reihe „Soziologische Arbeitspapiere“ der TU Dortmund ist ein Beitrag von Maximilian Schulz und Maximiliane Wilkesmann zum Thema „Einstellung und Bewertung betrieblicher Interessenvertretung von außertariflich und leitenden Angestellten“ erschieneArbeitspapiern. Vorgestellt werden darin die Studienergebnisse der Führungskräftebefragung in der chemisch-pharmazeutischen Industrie, die im Herbst 2016 in Kooperation mit dem Verband für Führungskräfte in der Chemieindustrie (VAA) durchgeführt wurde.

Schulz, Maximilian/Wilkesmann, Maximiliane (2017): Einstellung und Bewertung betrieblicher Interessenvertretung von außertariflich und leitenden Angestellten. Studienergebnisse der Führungskräftebefragung in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Soziologisches Arbeitspapier Nr. 49, Technische Universität Dortmund.

Publikation zur Industrie 4.0

Welche Formen der betrieblichen Interessenvertretung bevorzugen Fach- und Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie? Vertreten sie sich lieber selbst oder setzen sie eher auf kollektive Formen der Interessenvertretung? Wie kompetent weVAA_Magazinrden klassische Gremien der Interessenvertretung zu bestimmten Themen eingeschätzt? Die Beantwortung dieser Fragen hatte eine in Kooperation mit dem VAA durchgeführte Onlinebefragung zum Ziel. Eine Auswahl zentraler Ergebnisse kann in der aktuellen Ausgabe des VAA Magazins nachgelesen werden.

Wilkesmann, Maximiliane/Schulz, Maximilian (2017): Individuelle oder kollektive Vertretung von Interessen? In: VAA Magazin, April 2017: 22-23.